Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Homepage!
Wie können wir Sie am besten über unsere Schule und die Grundsätze unserer Arbeit informieren? Wir wollen es in Form von Frage und Antwort versuchen. Dazu haben wir viele Fragen gesammelt, die immer wieder von Eltern an Tagen der Offenen Tür oder in Einzelgesprächen gestellt werden.
Wenn Sie weitere Fragen haben, schicken Sie uns eine Email .
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Ich habe gehört, an der Gesamtschule kann man nicht sitzen bleiben. Stimmt das?
SchülerInnen bleiben tatsächlich bis Klasse 9 nicht "automatisch" sitzen, wenn die Noten in einigen Fächern nicht stimmen. Das hängt damit zusammen, dass wir - bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist - überlegen, welche Fördermaßnahme dem Kind helfen kann, seine Leistung in einem bestimmten Fach zu verbessern.
Manchmal kann es auch richtig sein, eine SchülerIn, die in einem E-Kurs überfordert ist, in einen G-Kurs zu überweisen, wo bessere Leistungen möglich sind. Oder wir überlegen gemeinsam mit den Eltern, ob außerschulische Hilfen dem Kind über eine Durststrecke hinweghelfen können.
In seltenen Fällen kann es notwendig sein, dass ein Kind eine Klasse freiwillig wiederholt. Dies kann aber nur im Einverständnis mit den Eltern geschehen.
Ein "automatisches Sitzenbleiben" aufgrund des Notenspiegels gibt es ab der Klasse 9 wegen der dann erreichbaren Schulabschlüsse.
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Wie sieht bei Ihnen die Vorbereitung auf den Beruf aus?
Im Mittelpunkt steht das Schülerbetriebspraktikum im 9. Jahrgang.
Dieses Praktikum wird intensiv im Schuljahr zuvor vorbereitet - im Wirtschaftslehreunterricht, durch Projekttage und Betriebserkundungen.
Nach dem dreiwöchigen Praktikum besuchen die Schüler berufskundliche Veranstaltungen und trainieren Bewerbungen und Einstellungstests direkt vor Ort in Wirtschaftsbetrieben.
Im 10. Schuljahr steht die individuelle Beratung im Mittelpunkt. Dazu bietet auch das Arbeitsamt regelmäßige Sprechstunden in der Schule an.
In den Jahrgängen 11 - 13 gibt es neben individueller Beratung eine Seminarwoche, in der Fragen der Studien- und Berufswahl intensiv behandelt werden. Schüler haben außerdem die Möglichkeit sich in örtlichen Betrieben näher über Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren.
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