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Bericht aus dem Ausbildungs- und Informationslabor für Biotechnologie, KölnPUB vom 7.Mai 2007, Leistungskurs Biologie 12 in Köln Kalk Der Kurs freute sich auf die Aussicht, Genetik einmal „erleben“ zu dürfen. Die Ausstattung unserer Biologieräume läßt das leider nicht zu. Erschreckt waren wir zunächst durch ein kompaktes, 19-seitiges Skript, das wir vorab zugesandt bekamen und dann auch gewissenhaft durcharbeiteten. Frau Kiederowski von KölnPUB bereitete dem Kurs einen sehr netten Empfang und begleitete ihn engagiert und fachkundig durch den Tag. Sie gab eine kurze Einführung in die Technologie der Gentechnik und nahm allen - durch ihre detaillierten Anleitungen - die Angst vor der mikrobiologischen Laborarbeit.
Ausgerüstet für die mikrobiologische Arbeit: Felix,
Tugba und Kerstin pipettieren Mengen, die kaum zu sehen
Esra „mischt“. Alle waren von den kleinen Mengen, mit denen in der Mikrobiologie gearbeitet wird, fasziniert.
Benjamin und Andreas bereiten die Gelelektrophorese vor
...
.. genauso wie Esra und Shaki...
Felix und Benjamin werten mit Frau Dr. Kiederowski zusammen die Gelelektrophorese aus. Das blau eingefärbte Gel oder eine Fotographie dessselben konnte mit nach Hause genommen werden. Die guten Versuchsergebnisse bewiesen, das alle sorgfältige Arbeit geleistet hatten ! |
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Schülerbericht zum Laborbesuch Der Bio-Leistungskurs des 12. Jahrganges der Max-Ernst-Gesamtschule besuchte am 7.5.07 zusammen mit seiner Lehrerin Dr. Freytag das Genlabor KölnPUB in Köln-Kalk. Nach einem verregneten Weg dorthin schmissen wir Schüler uns in weiße Kittel. Frau Dr. Siegrid Kiederowski, die Leiterin der Veranstaltung, erklärte uns anschließend, wie man mit den Geräten (wie z.B. Pipette) umgeht und beschrieb uns den Verlauf heutigen Tages. Nun gingen wir zusammen mit der Kursleiterin die Gelelektrophorese im Trockenprogramm an. Nach dieser Ansprache von Frau Dr. Kiederwoski gegannen wir mit den jeweiligen Schritten der Gelelektrophorese. Zunächst wurden Plasmide mittels alkalischer Lyse präpariert. Hierbei versuchten wir die Plasmide von E. Coli-Bakterien zu gewinnen. Durch Zentrifugieren, Zugeben von Chemikalien und Abkühlen erhielten wir schließlich die gewünschten Plasmide. Mit diesen Plasmiden sind drei Ansätze mit verschiedenen Eigenschaften hergestellt worden, welche wir in zuvor vorbereitete Geltaschen füllten. In der Elektrophoresekammer wurde die Gelelektrophorese vollendet. Zum Schluss des Experimentes wertete Frau Dr. Kiederowski zusammen mit jeder einzelnen Gruppe deren Ergebnisse aus. Durch diese Exkursion haben wir als SchülerInnen praktisches sowie neues Wissen im Umgang mit der Gelekektrophorese erlernt. Außerdem haben wir einen Einblick in das Arbeiten in einem mikrobiologischen Labor bekommen. Alles in allem war dies ein spaßiger und interessanter Tag. Lorenz Hoffmann Felix Büttner |